| Impfungen im Seniorenalter?! Infektionserkrankungen im Alter aufzeigen und Notwendigkeit der Impfungen |
| Freitag, 6. November 2009, 10:30 - 11:30 |
| Presseraum |
| Beschreibung: | „Impfungen im Seniorenalter? Das ist doch was für Kinder“! So denken viele Senioren... „Impfungen im Seniorenalter? Das ist doch was für Kinder“! So denken viele Senioren. Und es ist auch nicht ganz falsch, die Grundlagen für einen guten Impfschutz werden im Kindesalter gelegt: gegen Mumps, Masern, Röteln und Windpocken, gegen Keuchhusten und Kinderlähmung, gegen Wundstarrkrampf und Diphtherie. Dennoch sollten Sie auf diesen Schutz auch im höheren Lebensalter nicht verzichten. Auffrischimpfungen sorgen dafür, dass Ihr Immunsystem gegen gefährliche Krankheitserreger immer gut gewappnet bleibt, zumal Infektionskrankheiten bei älteren Menschen oft schwerer und gefährlicher verlaufen als bei Jüngeren. Die Abwehrkraft des Immunsystems lässt mit den Jahren nach - Impfungen trainieren die Leistungsfähigkeit Ihres Immunsystems. Als Erwachsener benötigen Sie nicht so viele Impfungen wie ein Kind. Gegen Diphtherie und Tetanus sollte aber jeder geschützt sein. Auffrischimpfungen sorgen dafür, dass Ihr Immunsystem gegen gefährliche Krankheitserreger immer gut gewappnet bleibt, zumal Infektionskrankheiten bei älteren Menschen oft schwerer und gefährlicher verlaufen als bei Jüngeren. Die Abwehrkraft des Immunsystems lässt mit den Jahren nach - Impfungen trainieren die Leistungsfähigkeit Ihres Immunsystems. Als Erwachsener benötigen Sie nicht so viele Impfungen wie ein Kind. Gegen Diphtherie und Tetanus sollte aber jeder geschützt sein. Für Senioren außerdem besonders wichtig sind die Impfungen gegen Virusgrippe und bakterielle Lungenentzündung (Pneumokokken) sowie gegen Gürtelrose. Viele Senioren nutzen die Freiheit vom Arbeitsleben, um endlich auf Reisen zu gehen. Ferne Länder bieten vielfältige neue Eindrücke – und nicht selten die Gelegenheit, auf Krankheitserreger zu treffen, die bei uns nicht vorkommen oder längst verschwunden sind. Spezielle Reiseimpfungen sorgen für einen unbeschwerten Urlaub. | |
|
| Referent: | Dr. Peter Witte |
| Veranstalter: | Gesundheitsamt |
| Kategorie: | Gesundheit |
| |
| |
| Graues Gold statt Altes Eisen? Gesundheitsförderung für ältere Arbeitnehmer |
| Freitag, 6. November 2009, 11:30 - 12:30 |
| Presseraum |
| Beschreibung: | Die Gesellschaft altert. Dieser Prozess macht auch vor Betrieben nicht halt. Gleichzeitig ist erkennbar, dass in vielen Bereichen Nachwuchskräfte rar werde... Die Gesellschaft altert. Dieser Prozess macht auch vor Betrieben nicht halt. Gleichzeitig ist erkennbar, dass in vielen Bereichen Nachwuchskräfte rar werden. Betriebe müssen sich auf diese Situation einstellen. Die Stärken älterer Beschäftigter, wie z.B. Erfahrungswissen, Arbeitsmoral und Qualitätsbewusstsein, rücken damit zunehmend in den Fokus. Gleichzeitig gilt es, alterskritische Arbeitsanforderungen, wie z.B. Taktgebundenheit oder differenziertes Hör- und Sehvermögen, in der Arbeitsorganisation und Personalplanung zu berücksichtigen.Im Vortrag wird beispielhaft aufgezeigt, wie betriebliche Gesundheitsförderung auf die Bedürfnisse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Alterstufen abgestimmt werden kann und welche konkreten Maßnahmen sich daraus für Betriebe und ihre Belegschaft ergeben. Die AOK Westfalen-Lippe bietet Unternehmen maßgeschneiderte Konzepte von der Altersstrukturanalyse bis hin zu konkreten Gesundheitsförderungsmaßnahmen für ältere Beschäftigte. | |
|
| Referent: | Falko Schlottmann |
| Veranstalter: | AOK Herford, Minden-Lübbecke |
| Kategorie: | Gesundheit |
| |
| |
| Wenn das Vergessen den Alltag bestimmt. Kompetenz erhalten, Alltag gestalten |
| Freitag, 6. November 2009, 12:30 - 13:30 |
| Presseraum |
| Beschreibung: | Dieser Vortrag richtet sich an Angehörige von Menschen, die unter Vergesslichkeit leiden und noch keine Pflegestufe haben... Dieser Vortrag richtet sich an Angehörige von Menschen, die unter Vergesslichkeit leiden und noch keine Pflegestufe haben. Eine Beraterin und ein betroffener Angehöriger aus dem Projekt Entlastungsprogramm bei Demenz berichten über Hilfen in dieser Situation und führen eine praktische Übung durch.Im Kreis Minden-Lübbecke gibt es viele Hilfen zur Bewältigung dieser Situation und dazu gehört auch das Entlastungsprogramm bei Demenz. Es erwartet Sie ein umfassender Überblick über das Projekt. Sie erfahren, wer von einer Teilnahme am Entlastungsprogramm profitieren kann, und was zu tun ist, um teilnehmen zu können. Betroffene Familien können hier sehr frühzeitig Rat und Hilfe erhalten. Wichtig zu wissen: Auch ohne Pflegestufe können Betroffene eine finanzielle Unterstützung von Ihrer Pflegekasse erhalten.Im Kreis Minden-Lübbecke gibt es viele Hilfen zur Bewältigung dieser Situation und dazu gehört auch das Entlastungsprogramm bei Demenz. Es erwartet Sie ein umfassender Überblick über das Projekt. Sie erfahren, wer von einer Teilnahme am Entlastungsprogramm profitieren kann, und was zu tun ist, um teilnehmen zu können. Betroffene Familien können hier sehr frühzeitig Rat und Hilfe erhalten. Wichtig zu wissen: Auch ohne Pflegestufe können Betroffene eine finanzielle Unterstützung von Ihrer Pflegekasse erhalten.Im Kreis Minden-Lübbecke gibt es viele Hilfen zur Bewältigung dieser Situation und dazu gehört auch das Entlastungsprogramm bei Demenz. Es erwartet Sie ein umfassender Überblick über das Projekt. Sie erfahren, wer von einer Teilnahme am Entlastungsprogramm profitieren kann, und was zu tun ist, um teilnehmen zu können. Betroffene Familien können hier sehr frühzeitig Rat und Hilfe erhalten. Wichtig zu wissen: Auch ohne Pflegestufe können Betroffene eine finanzielle Unterstützung von Ihrer Pflegekasse erhalten. | |
|
| Referent: | Sandra Blome, Projektkoordinatorin EDe – Entlastungsprogramm bei Demenz |
| Veranstalter: | PariSozial Minden – Lübbecke |
| Kategorie: | Gesundheit, Pflege |
| |
| |
| Bildung im Alter hat Zukunft:Seniorenstudium |
| Freitag, 6. November 2009, 13:30 - 14:30 |
| Presseraum |
| Beschreibung: | Mit dem Europäischen Zentrum für universitäre Studien der Senioren Ostwestfalen-Lippe (EZUS), der „Seniorenuniversität“, wurde die erste universitäre Bildungseinrichtung in Deutschland aufgebaut, die ein systematisches wissenschaftliches Weiterbildungsangebot für die Generation 50+ anbietet... Mit dem Europäischen Zentrum für universitäre Studien der Senioren Ostwestfalen-Lippe (EZUS), der „Seniorenuniversität“, wurde die erste universitäre Bildungseinrichtung in Deutschland aufgebaut, die ein systematisches wissenschaftliches Weiterbildungsangebot für die Generation 50+ anbietet, das den wachsenden Bildungsbedürfnissen der älteren Mitbürger entspricht.
Im August 2006 ging das EZUS mit seinem ersten Studienangebot in Bad Meinberg an den Start. Das „Studium Generale“ richtet sich an Menschen aus der Zielgruppe 50+, die sich intensiv und systematisch mit religionswissenschaftlichen, theologischen, gesundheitswissenschaftlichen, medizinischen, historischen, philosophischen, wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen, politischen, psychologischen, ethischen und naturwissenschaftlichen Themen beschäftigen möchten.
Als weiteres Studienprogramm des EZUS wurde „Management im Bürgerschaftlichen Engagement“ Anfang 2008 in Gütersloh begonnen. Adressaten sind interessierte Bürgerinnen und Bürger in der spät- und nachberuflichen Phase, die sich auf der Grundlage ihres Erfahrungswissens und ihrer spezifischen Kenntnisse und Fähigkeiten fundiertes praxisorientiertes Wissen für die Übernahme selbstverantwortlicher, leitender Tätigkeiten in den Handlungsfeldern: Soziales, Gesundheit, Kommunalpolitik, zivilgesellschaftliche Initiativen, Umwelt und Kultur erwerben und dort Aufgaben übernehmen wollen.
Das Weiterbildende Studium „Senior Consultant“ befindet sich zurzeit noch im Aufbau. Es wird ab Anfang 2010 in Bielefeld angeboten. Zielgruppen sind:
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der spätberuflichen Phase, die auf der Basis ihrer Erfahrungen für die Übernahme neuer, erweiterter Aufgaben im Unternehmen vorbereitet werden. Hier ist auch an die Beschäftigten zu denken, die in Zukunft wegen der längeren Lebensarbeitszeit den Betrieben im Vergleich zu früher länger erhalten bleiben.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Übergang in die nachberufliche Zeit, denen Chancen eröffnet werden, sich auf der Grundlage ihrer Erfahrungen für Aufgaben im Rahmen freier Tätigkeiten wie z. B. Beratung von Unternehmen, Coaching von Gründern vorzubereiten.
Menschen, die die Chance suchen, mit neuen Fähigkeiten auch als ältere Mitarbeiter wieder in Unternehmen eingegliedert zu werden.
Träger des EZUS ist das Zentrum für Innovation in der Gesundheitswirtschaft Ostwestfalen-Lippe (ZIG). Dort sind weitere Informationen zum Konzept und zu den Studienangeboten zu erhalten.
EZUS
c./o. Zentrum für Innovation in der Gesundheitswirtschaft OWL (ZIG)
Jahnplatz 5
33602 Bielefeld
Tel.: 0521-329860-11
www.zig-owl.de | |
|
| Referent: | Dr. Paul Wolters |
| Veranstalter: | Europäisches Zentrum für universitäre Studien der Senioren, Bielefeld |
| Kategorie: | Freizeit |
| |
| |
| Was hält gesund, was macht krank? |
| Freitag, 6. November 2009, 14:30 - 15:30 |
| Presseraum |
| Beschreibung: | In diesem Impulsvortrag werden zu Beginn die Begriffe „Gesundheit“ und „Krankheit“ aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet... In diesem Impulsvortrag werden zu Beginn die Begriffe „Gesundheit“ und „Krankheit“ aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Faktoren, die dazu beitragen, krank zu werden, oder gesund zu bleiben, werden dargestellt. Das Ziel, am Ende des Vortrags soll darin bestehen, dass jeder Teilnehmer für sich selbst erkennt, was dazu beitragen kann, dass er gesund bleibt. | |
|
| Referent: | Petra Skrzypek-Rother, Master of Public Health (MPH) Diplom-Pflegewirtin, Minden |
| Kategorie: | Gesundheit |
| |
| |
| Herzerkrankungen im Alter |
| Freitag, 6. November 2009, 15:30 - 16:30 |
| Presseraum |
| Beschreibung: | Die deutliche Verlängerung der mittleren Lebenserwartung unserer Bevölkerung führt dazu, dass degenerative Erkrankungen heute sehr viel häufiger sind... Die deutliche Verlängerung der mittleren Lebenserwartung unserer Bevölkerung führt dazu, dass degenerative Erkrankungen („Verschleißerkrankungen“) des Herz-Kreislauf-Systems heute sehr viel häufiger sind als noch vor 20 oder 30 Jahren. Im wesentlichen sind drei Erkrankungen zu nennen: Arteriosklerose, Herzklappenfehler und Vorhofflimmern.Arteriosklerose bezeichnet die Veränderung der Arterien durch Umbau der Gefäßwände und der Gefäßinnenhaut. Sie kann zu schwerwiegenden Erkrankungen wie der koronaren Herzerkrankung, dem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall führen. Für die Behandlung von Herzklappenfehlern bei Patienten jenseits des achtzigsten oder neunzigsten Lebensjahres stehen heute besonders schonenden Katheterverfahren zur Verfügung.Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung des älteren Menschen. Zur Behandlung stehen Medikamente und moderne Verödungstechniken (Ablation) zur Verfügung. | |
|
| Referent: | Univ. Prof. Dr. med.Dieter Horstkotte, Direktor der Kardiologischen Klinik des Herz- und Diabeteszentrums NRW in Bad Oeynhausen,Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum |
| Veranstalter: | Direktor der Kardiologischen Klinik des Herz- und Diabeteszentrums NRW |
| Kategorie: | Gesundheit |
| |
| |
| Auch Menschen mit Behinderungen werden alt |
| Freitag, 6. November 2009, 16:00 - 17:30 |
| VIP-Raum |
| Beschreibung: | Zunehmend kommen Menschen mit geistigen oder psychischen Behinderungen,
die schon seit Geburt, Kindheit oder Jugend behindert sind, ins
Seniorenalter... Zunehmend kommen Menschen mit geistigen oder psychischen Behinderungen, die schon seit Geburt, Kindheit oder Jugend behindert sind, ins Seniorenalter. Genauso wie bei anderen Senioren auch, können sie im Alter von zusätzlichen Erkrankungen, Einschränkungen und Behinderungen betroffen sein. Wie reagiert die Behindertenhilfe auf diese Herausforderung? Welche Hilfeangebote gibt es? Ist es möglich, auch im Alter in der eigenen Wohnung zu bleiben? | |
|
| Referent: | Herr Michael Wedershoven, Referatsleiter Angebote der Behindertenhilfe |
| Veranstalter: | Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Münster |
| Kategorie: | Gesundheit, Pflege |
| |
| |
| Die Pflegeversicherung: Leistungen im Überblick |
| Freitag, 6. November 2009, 16:30 - 17:30 |
| Presseraum |
| Beschreibung: |
Im
Vergleich mit anderen Zweigen der gesetzlichen Sozialversicherung ist die
Pflegeversicherung noch vergleichsweise „jung“. Doch seit ihrer Einführung im
Jahr 1995 ist sie...
Im Vergleich mit anderen Zweigen der gesetzlichen Sozialversicherung ist die Pflegeversicherung noch vergleichsweise „jung“. Doch seit ihrer Einführung im Jahr 1995 ist sie immer wieder Gegenstand von Diskussionen. Dabei geht es häufig um die Kriterien für die Pflegestufen. Die Erfahrungen zeigen auch, dass bei Eintritt von Pflegebedürftigkeit oftmals ein höherer Bedarf an Hilfe besteht, als Leistungen aus der Pflegeversicherung zur Verfügung stehen.
Die SIGNAL IDUNA IKK beschreibt detailliert die verschiedenen Leistungsarten der Pflegeversicherung und gibt grundlegende Informationen über die Möglichkeiten und Grenzen dieser Versicherung. | |
|
| Referent: | Dietmar Blank |
| Veranstalter: | Signal Iduna IKK |
| Kategorie: | Pflege |
| |
| |
| Die Pflegeversicherung: Leistungen im Überblick |
| Samstag, 7. November 2009, 10:30 - 11:30 |
| Presseraum |
| Beschreibung: |
Im
Vergleich mit anderen Zweigen der gesetzlichen Sozialversicherung ist die
Pflegeversicherung noch vergleichsweise „jung“. Doch seit ihrer Einführung im
Jahr 1995 ist sie...
Im Vergleich mit anderen Zweigen der gesetzlichen Sozialversicherung ist die Pflegeversicherung noch vergleichsweise „jung“. Doch seit ihrer Einführung im Jahr 1995 ist sie immer wieder Gegenstand von Diskussionen. Dabei geht es häufig um die Kriterien für die Pflegestufen. Die Erfahrungen zeigen auch, dass bei Eintritt von Pflegebedürftigkeit oftmals ein höherer Bedarf an Hilfe besteht, als Leistungen aus der Pflegeversicherung zur Verfügung stehen.
Die SIGNAL IDUNA IKK beschreibt detailliert die verschiedenen Leistungsarten der Pflegeversicherung und gibt grundlegende Informationen über die Möglichkeiten und Grenzen dieser Versicherung. | |
|
| Referent: | Dietmar Blank |
| Veranstalter: | Signal Iduna IKK |
| Kategorie: | Pflege |
| |
| |
| Demenz in Paarbeziehungen |
| Samstag, 7. November 2009, 10:30 - 11:30 |
| VIP-Raum |
| Beschreibung: | In guten wie in schlechten Tagen für einander da zu sein, das haben sich Ehepartner bei der Hochzeit versprochen... In guten wie in schlechten Tagen für einander da zu sein, das haben sich Ehepartner bei der Hochzeit versprochen. Wenn einer der beiden Partner im Alter umfassende Pflege benötigt, wird dieses Versprechen auf eine harte Probe gestellt.Die Referentin wird aus einer Untersuchung über pflegende Ehepartner von demenziell erkrankten alten Menschen berichten und typische Herausforderungen beschreiben, mit denen sich die Partner der Patienten auseinander setzen müssen. Die Demenz erschüttert nachhaltig tragende Säulen der Paarbeziehung und bewirkt eine Krise des gesamten Lebensentwurfes der Betroffenen. Unterstützende und entlastende Angebote für pflegende Partner und Partnerinnen laufen ins Leere, wenn diese Paarproblematik nicht berücksichtigt wird.
| |
|
| Referent: | Prof. Dr. Luitgard Franke, Dortmund |
| Kategorie: | Pflege |
| |
| |
| Der Alterssimulator (Focus-Dress): Alter körperlich erleben! Mit Rundgang von bis zu drei Personen mit dem Alterssimulator auf dem Messegelände |
| Samstag, 7. November 2009, 10:30 - 12:30 |
| Nordumgehung |
| Beschreibung: | Das Nachrichtenmagazin „focus“ beschrieb den Effekt in einer Reportage sehr treffend: „Von jetzt auf 80 in drei Minuten... Das Nachrichtenmagazin „focus“ beschrieb den Effekt in einer Reportage sehr treffend: „Von jetzt auf 80 in drei Minuten. Dafür hat „Focus50plus“ auf der Grundlage von gerontologischen Erkenntnissen den „Focus-Dress“ entwickelt und für die verschiedenen Einsatzbereiche optimiert. Dies ist ein entsprechend präparierter Anzug, mit dem altersbedingte Veränderungen simuliert und körperlich erfahrbar gemacht werden. Durch das eigene temporäre Erleben des Alters wird der Blick neu geschärft für das eigene Umfeld und die Arbeits- und Aufgabenbereiche. Probieren Sie es aus! | |
|
| Referent: | Klaus Kukuk, Frank Liese |
| Veranstalter: | Focus 50plus Institut für Demografisch Entwicklung und angewandte Forschung IDEa |
| Kategorie: | Gesundheit, Pflege, Wohnen, Freizeit |
| |
| |
| Pflegebedürftig - was nun? |
| Samstag, 7. November 2009, 11:30 - 12:30 |
| Presseraum |
| Beschreibung: | Unsere Gesellschaft wird immer älter – mit zunehmendem Alter steigt
aber auch die Zahl derjenigen, die ihren Alltag nicht mehr allein
bewältigen können... Unsere Gesellschaft wird immer älter – mit zunehmendem Alter steigt aber auch die Zahl derjenigen, die ihren Alltag nicht mehr allein bewältigen können. Eine Behinderung, eine chronische Krankheit, oftmals auch ständig zunehmende, schwerwiegende Alterserscheinungen können einen bisher mehr oder weniger selbständigen Menschen in die Lage bringen, dass er Hilfe und Pflege braucht. Häufig leistet die Familie zunächst Unterstützung, ergänzt durch professionelle pflegerische Hilfe. Annette Baars vom Info-Zentrum Pflege in Minden stellt Angebote derWohlfahrtsverbände und privater Dienste vor, die die häusliche Versorgung und Pflege sicherstellen, aber auch Angebote der Tagespflege und der Unterbringung in Pflegeheimen. | |
|
| Referent: | Annette Baars |
| Veranstalter: | Info-Zentrum Pflege Minden |
| Kategorie: | Pflege |
| |
| |
| Wohnformen der Zukunft in der eigenen Häuslichkeit |
| Samstag, 7. November 2009, 11:30 - 12:30 |
| VIP-Raum |
| Beschreibung: | Wohnen und Wohnumfeld tragen entscheidend zu Lebensqualität, Wohlergehen und Zufriedenheit bei... Wohnen und Wohnumfeld tragen entscheidend zu Lebensqualität, Wohlergehen und Zufriedenheit bei. Wohnen bedeutet ein Zuhause zu haben, ist Lebensraum und gelebte Beziehung mit Angehörigen, Nachbarn und Freunden. Dies gilt in besonderem Maße für ältere Menschen, die mit zunehmendem Alter auch mehr Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen. Mehr als 50 % der Seniorinnen und Senioren halten sich nur noch höchstens vier Stunden am Tag außerhalb der Wohnung auf. In den vergangenen Jahren haben sich die Möglichkeiten, die eigene Wohnung auf die Bedürfnisse des Alters anzupassen, deutlich verbessert. So kann dem Wunsch der meisten älteren Menschen Rechnung getragen werden, dass sie auch im Fall von Hilfe- und Pflegebedürftigkeit in der vertrauten Wohnung leben können. Vor dem Hintergrund veränderter Familienverhältnisse interessieren sich aber auch immer mehr Menschen für andere Wohnformen. Dabei geht es ihnen um Alternativen zum Leben im Heim oder zum alleine Wohnen in der bisherigen Wohnung. Sie wollen auch bei Hilfe- und Pflegebedarf in einer eigenen Häuslichkeit möglichst selbständig und selbstbestimmt wohnen. In der Praxis hat sich eine Vielzahl von Projekten entwickelt, die diesem Wunsch Rechnung tragen. In den vergangenen Jahren haben sich die Möglichkeiten, die eigene Wohnung auf die Bedürfnisse des Alters anzupassen, deutlich verbessert. So kann dem Wunsch der meisten älteren Menschen Rechnung getragen werden, dass sie auch im Fall von Hilfe- und Pflegebedürftigkeit in der vertrauten Wohnung leben können. Vor dem Hintergrund veränderter Familienverhältnisse interessieren sich aber auch immer mehr Menschen für andere Wohnformen. Dabei geht es ihnen um Alternativen zum Leben im Heim oder zum alleine Wohnen in der bisherigen Wohnung. Sie wollen auch bei Hilfe- und Pflegebedarf in einer eigenen Häuslichkeit möglichst selbständig und selbstbestimmt wohnen. In der Praxis hat sich eine Vielzahl von Projekten entwickelt, die diesem Wunsch Rechnung tragen. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Möglichkeiten in der vertrauten Wohnung aber auch in alternativen Wohnformen möglichst lange in eigener Häuslichkeit leben zu können. Er stellt Konzepte vor und beleuchtet die Chancen und Risiken, die mit diesen Wohnmöglichkeiten verbunden sind.
| |
|
| Referent: | Frau Ursula Kremer-Preiss |
| Veranstalter: | Kuratorum Deutsche Altershilfe, Köln |
| Kategorie: | Wohnen |
| |
| |
| Ältere Migrantinnen und Migranten |
| Samstag, 7. November 2009, 12:30 - 13:30 |
| Presseraum |
| Beschreibung: | Seniorinnen und Senioren mit Migrationshintergrund stellen in Deutschland eine zahlenmäßig stark anwachsende Gruppe dar... Seniorinnen und Senioren mit Migrationshintergrund stellen in Deutschland eine zahlenmäßig stark anwachsende Gruppe dar. Migrantinnen und Migranten erhalten oft nicht dieselbe Qualität bei Pflege, Diagnose, Behandlung und Präventivmaßnahmen wie die durchschnittliche Bevölkerung. Migration sollte daher als Querschnittsaufgabe des gesamten Altenhilfesystems verstanden werden. Die Herausforderung besteht darin, bislang versäumte Integration aufzuholen, Zugangsbarrieren abzubauen und bedarfsgerechte Angebote für diese Zielgruppe zu etablieren. Anhand von Beispielen soll in diesem Vortrag die Situation von Seniorinnen und Senioren mit Zuwanderungsgeschichte aufgezeigt werden Darüber hinaus werden Handlungsansätze vorgestellt. | |
|
| Referent: | Nils Oestreich(DRK Integrationsagentur Altkreis Lübbecke e.V.) Beatrix Dunker,Fachdienst für Migration und Integration der Caritas Minden |
| Kategorie: | Gesundheit, Pflege |
| |
| |
| Wohnformen der Zukunft in der eigenen Häuslichkeit |
| Samstag, 7. November 2009, 12:30 - 13:30 |
| VIP-Raum |
| Beschreibung: | Wohnen und Wohnumfeld tragen entscheidend zu Lebensqualität, Wohlergehen und Zufriedenheit bei... Wohnen und Wohnumfeld tragen entscheidend zu Lebensqualität, Wohlergehen und Zufriedenheit bei. Wohnen bedeutet ein Zuhause zu haben, ist Lebensraum und gelebte Beziehung mit Angehörigen, Nachbarn und Freunden. Dies gilt in besonderem Maße für ältere Menschen, die mit zunehmendem Alter auch mehr Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen. Mehr als 50 % der Seniorinnen und Senioren halten sich nur noch höchstens vier Stunden am Tag außerhalb der Wohnung auf. In den vergangenen Jahren haben sich die Möglichkeiten, die eigene Wohnung auf die Bedürfnisse des Alters anzupassen, deutlich verbessert. So kann dem Wunsch der meisten älteren Menschen Rechnung getragen werden, dass sie auch im Fall von Hilfe- und Pflegebedürftigkeit in der vertrauten Wohnung leben können. Vor dem Hintergrund veränderter Familienverhältnisse interessieren sich aber auch immer mehr Menschen für andere Wohnformen. Dabei geht es ihnen um Alternativen zum Leben im Heim oder zum alleine Wohnen in der bisherigen Wohnung. Sie wollen auch bei Hilfe- und Pflegebedarf in einer eigenen Häuslichkeit möglichst selbständig und selbstbestimmt wohnen. In der Praxis hat sich eine Vielzahl von Projekten entwickelt, die diesem Wunsch Rechnung tragen. In den vergangenen Jahren haben sich die Möglichkeiten, die eigene Wohnung auf die Bedürfnisse des Alters anzupassen, deutlich verbessert. So kann dem Wunsch der meisten älteren Menschen Rechnung getragen werden, dass sie auch im Fall von Hilfe- und Pflegebedürftigkeit in der vertrauten Wohnung leben können. Vor dem Hintergrund veränderter Familienverhältnisse interessieren sich aber auch immer mehr Menschen für andere Wohnformen. Dabei geht es ihnen um Alternativen zum Leben im Heim oder zum alleine Wohnen in der bisherigen Wohnung. Sie wollen auch bei Hilfe- und Pflegebedarf in einer eigenen Häuslichkeit möglichst selbständig und selbstbestimmt wohnen. In der Praxis hat sich eine Vielzahl von Projekten entwickelt, die diesem Wunsch Rechnung tragen. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Möglichkeiten in der vertrauten Wohnung aber auch in alternativen Wohnformen möglichst lange in eigener Häuslichkeit leben zu können. Er stellt Konzepte vor und beleuchtet die Chancen und Risiken, die mit diesen Wohnmöglichkeiten verbunden sind.
| |
|
| Referent: | Frau Ursula Kremer-Preiss |
| Veranstalter: | Kuratorum Deutsche Altershilfe, Köln |
| Kategorie: | Wohnen |
| |
| |
| Alternde Belegschaften |
| Samstag, 7. November 2009, 13:00 - 14:00 |
| Nordumgehung |
| Beschreibung: | In Deutschland wird sich die Zahl der über 55-jährigen Arbeitnehmer
allein zwischen 2010 und 2030 um 24 Millionen erhöhen und die Zahl der
jüngeren entsprechend abnehmen... In Deutschland wird sich die Zahl der über 55-jährigen Arbeitnehmer allein zwischen 2010 und 2030 um 24 Millionen erhöhen und die Zahl der jüngeren entsprechend abnehmen. Die Wirtschaft wird sich auf einen Mangel an Fachkräften einstellen müssen. Doch ältere Beschäftigte verfügen über das notwendige Fachwissen. Lassen Sie es nicht versanden. Profitieren Sie von diesem Erfahrungsschatz. Gerade in Krisenzeiten gilt es, erfahrene und besonnene Mitarbeiter an sich zu binden. Durch die richtige Verbindung zwischen jüngeren und älteren Mitarbeitern kann das Unternehmen von der Erfahrung und Kompetenz erfahrener Mitarbeiter profitieren. | |
|
| Referent: | Klaus Kukuk, Frank Liese |
| Veranstalter: | Focus 50plus Institut für Demografisch Entwicklung und angewandte Forschung IDEa |
| Kategorie: | Allgemein |
| |
| |
| Damit Pflege nicht zur Qual wird |
| Samstag, 7. November 2009, 13:30 - 14:30 |
| Presseraum |
| Beschreibung: | Im Vortrag „Damit Pflege nicht zur Qual wird“ sprechen wir über unterschiedliche familiäre Grundstrukturen und belastende Einflüsse auf Pflegebeziehungen und nehmen Bezug auf die schon durchgeführten Pflegekurse. Im Vortrag „Damit Pflege nicht zur Qual wird“ sprechen wir über unterschiedliche familiäre Grundstrukturen und belastende Einflüsse auf Pflegebeziehungen und nehmen Bezug auf die schon durchgeführten Pflegekurse. | |
|
| Referent: | Marie-Luise Lapp, Renate Puwins-Oltmanns |
| Veranstalter: | Kompetenzwerkstatt Pflege und Demenz, AWO Frauenberatung |
| Kategorie: | Pflege |
| |
| |
| Diabetes und gesunde Ernährung im Alter |
| Samstag, 7. November 2009, 13:30 - 14:30 |
| VIP-Raum |
| Beschreibung: | Eine gesunde Ernährung ist für ältere Menschen wichtig, insbesondere für Diabetiker/Innen... Eine gesunde Ernährung ist für ältere Menschen wichtig, insbesondere für DiabetikerInnen. Nach einleitenden Worten zum Thema Ernährung geht Frau Dr. Lee-Barkey auf die besondere Aspekte der Ernährung ein und bezieht sich auf Fragen wie:Braucht die/der Diabetiker/in besondere Kostformen oder Diabetikerprodukte?Wie wichtig ist die Aufnahme von Vitaminen (D, E )?Wie wichtig sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren (Omega III)?
| |
|
| Referent: | Frau Dr. Lee-Barkey |
| Veranstalter: | Herz- und Diabeszentrum, Bad Oeynhausen |
| Kategorie: | Gesundheit |
| |
| |
| Sozialhilfe SGB XII |
| Samstag, 7. November 2009, 14:30 - 15:30 |
| Presseraum |
| Beschreibung: | In Politik und Öffentlichkeit wird derzeit viel über die Frage nach den
Auswirkungen der zunehmenden „Alterung“ der Gesellschaft und der damit
verbundenen veränderten Pflegebedarfe für die Solidargemeinschaft
diskutiert... In Politik und Öffentlichkeit wird derzeit viel über die Frage nach den Auswirkungen der zunehmenden „Alterung“ der Gesellschaft und der damit verbundenen veränderten Pflegebedarfe für die Solidargemeinschaft diskutiert. Welche Konsequenzen dies im Zusammenhang mit der Entwicklung der sozialen Lage der Bevölkerung für Staat und Kommunen als Träger von Sozialleistungen hat, wird hingegen öffentlich nicht wahrnehmbar thematisiert. Fest stehen jedoch steigende Ausgaben für Pflegeleistungen in der Sozialhilfe. Gleichzeitig legen die vorliegenden Erkenntnisse zur mittel- und langfristigen demografischen Entwicklung nahe, dass, trotz unterschiedlicher Annahmen über den Zusammenhang zwischen steigender Lebenserwartung und Entwicklung des individuellen Pflegebedarfes, sich die Anzahl Pflegebedürftiger erhöhen wird. Die Gewährung von Hilfe zur Pflege nach SGB XII erfolgt stets einkommens- und vermögensabhängig und ist ein Hinweis auf geringes Einkommen/Vermögen des/der Leistungsberechtigten und somit auf eine mögliche Bedrohung durch Armut. In dem Vortrag wird dargestellt, welche Leistungsarten sich nach dem SGB XII ergeben können und welche Rückgriffsmöglichkeiten der Sozialhilfeträger gegenüber Dritten hat. | |
|
| Referent: | Wolfgang Backs |
| Veranstalter: | Sozialamt |
| Kategorie: | Pflege |
| |
| |
| Schlaganfall - "ein Notfall": Schlaganfall erkennen und vorbeugen |
| Samstag, 7. November 2009, 14:30 - 15:30 |
| VIP-Raum |
| Beschreibung: | Dieser Vortrag soll insbesondere über die Hauptsymptome bei einem
Schlaganfall, das Erkennen eines solchen sowie das Verhalten im
Akutfall aufklären... Dieser Vortrag soll insbesondere über die Hauptsymptome bei einem Schlaganfall, das Erkennen eines solchen sowie das Verhalten im Akutfall aufklären.Einen weiteren Schwerpunkt wird auf die Prävention gelegt, d.h. wie gehe ich mit beeinflussbaren Risikofaktoren, wie z.B. Bluthochdruck, Rauchen und Übergewicht um. Mit diesem Wissen kann im Notfall sofort gehandelt werden, denn jede Minute zählt bei einem Schlaganfall! | |
|
| Referent: | Frau Michaela Woicke |
| Veranstalter: | Schlaganfallbüro Minden-Lübbecke |
| Kategorie: | Gesundheit |
| |
| |
| Der Alterssimulator (Focus-Dress): Alter körperlich erleben! Mit Rundgang von bis zu drei Personen mit dem Alterssimulator auf dem Messegelände |
| Samstag, 7. November 2009, 14:30 - 16:30 |
| Nordumgehung |
| Beschreibung: | Das Nachrichtenmagazin „focus“ beschrieb den Effekt in einer Reportage sehr treffend: „Von jetzt auf 80 in drei Minuten... Das Nachrichtenmagazin „focus“ beschrieb den Effekt in einer Reportage sehr treffend: „Von jetzt auf 80 in drei Minuten. Dafür hat „Focus50plus“ auf der Grundlage von gerontologischen Erkenntnissen den „Focus-Dress“ entwickelt und für die verschiedenen Einsatzbereiche optimiert. Dies ist ein entsprechend präparierter Anzug, mit dem altersbedingte Veränderungen simuliert und körperlich erfahrbar gemacht werden. Durch das eigene temporäre Erleben des Alters wird der Blick neu geschärft für das eigene Umfeld und die Arbeits- und Aufgabenbereiche. Probieren Sie es aus! | |
|
| Referent: | Klaus Kukuk, Frank Liese |
| Veranstalter: | Focus 50plus Institut für Demografisch Entwicklung und angewandte Forschung IDEa |
| Kategorie: | Gesundheit, Pflege, Wohnen, Freizeit |
| |
| |
| Diagnose Demenz - was nun? |
| Samstag, 7. November 2009, 15:30 - 16:30 |
| Presseraum |
| Beschreibung: | Demenzerkrankungen sind im Alter immer mehr
verbreitet. Eine Demenz verändert nicht nur den Erkrankten selbst, sondern auch
das Leben der nächsten Angehörigen... Demenzerkrankungen sind im Alter immer mehr verbreitet. Eine Demenz verändert nicht nur den Erkrankten selbst, sondern auch das Leben der nächsten Angehörigen. In ihrem Vortrag gehen die Referenten auf die Abgrenzung von Demenzen zu normalen Alterserscheinungen ein. Außerdem geben sie Empfehlungen zum Umgang mit einer Demenzerkrankung sowie Hinweise zu Behandlungs- und Unterstützungsmöglichkeiten im Kreis Minden-Lübbecke. Dabei stellen sie u.a. die Arbeit der regionalen Alzheimergesellschaft vor. | |
|
| Referent: | Dr. Harriet Heier, Andrea Engelage, Hartmut Schilling |
| Veranstalter: | Leben mit Demenz - Alzheimergesellschaft Kreis Minden-Lübbecke e.V |
| Kategorie: | Pflege |
| |
| |
| Schlaganfallbehandlung im Krankenhaus: Notfallbehandlung und medikamentöse Vorbeugung |
| Samstag, 7. November 2009, 15:30 - 16:30 |
| VIP-Raum |
| Beschreibung: | Die Möglichkeiten der Behandlung von Schlaganfallpatienten
haben sich in den letzten Jahren erheblich verbessert. Trotzdem gibt es nach
wie vor auch Grenzen in der Behandlung... Die Möglichkeiten der Behandlung von Schlaganfallpatienten haben sich in den letzten Jahren erheblich verbessert. Trotzdem gibt es nach wie vor auch Grenzen in der Behandlung und Wiederherstellung der Gesundheit nach einem Schlaganfall.
In dem Vortrag werden die Möglichkeiten, aber auch Risiken der medikamentösen Behandlung in den ersten Stunden nach Auftreten der Schlaganfallsymptome auf der Schlaganfallstation erklärt.
Welche Faktoren könnten die Behandlungsoptionen einschränken? Gibt es alternative Therapieverfahren?
Darüber hinaus sollen vorbeugende Behandlungsmöglichkeiten aufgezeigt werden. Besondere Berücksichtigung finden hierbei die Behandlung der Risikofaktoren aber auch Möglichkeiten der Veränderung des Lebensstils bei Menschen im höheren Lebensalter.
Kann ich auch einen Schlaganfall erleiden wenn ich alles richtig mache? Wie stark wirkt sich die Vorbeugung überhaupt auf meinen Gesundheitszustand aus? | |
|
| Referent: | Herr Dr. Jörg Glahn |
| Veranstalter: | Johannes Wesling Klinikum |
| Kategorie: | Gesundheit |
| |
| |
| Möglichkeiten und Grenzen ambulanter Pflegedienste |
| Samstag, 7. November 2009, 16:30 - 17:30 |
| Presseraum |
| Beschreibung: | In dem Vortrag sollen die Möglichkeiten und Grenzen der ambulanten Pflege aufgezeigt werden... In dem Vortrag sollen die Möglichkeiten und Grenzen der ambulanten Pflege aufgezeigt werden.NADel e.V. ist ein Zusammenschluss von Pflegediensten, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, im Kreis Minden - Lübbecke die Pflege und Versorgung von hilfsbedürftigen Menschen in ihrer häuslichen Umgebung qualitativ hochwertig zu gewährleisten. Die Aufgabe der ambulanten Pflegedienste ist, eine sinnvolle Kombination von Pflege durch die Familie und professioneller Pflege zu finden. Die pflegenden Angehörigen müssen entlastet und gestärkt werden. Nur so kann eine vorzeitige Übersiedlung ins Pflegeheim und damit ein massiver Bruch in der Biografie des Betroffenen verhindert, bzw. hinausgeschoben werden. | |
|
| Referent: | Angelika Busse |
| Veranstalter: | NADel e.V. |
| Kategorie: | Pflege |
| |
| |
| Kriminalitätsvorbeugung im Alter |
| Samstag, 7. November 2009, 16:30 - 17:30 |
| VIP-Raum |
| Beschreibung: | Bei dem Vortrag wird es um die Kriminalität gegen Seniorinnen und Senioren gehen... Bei dem Vortrag wird es um die Kriminalität gegen Seniorinnen und Senioren gehen. Hierzu werden Themen angesprochen wie der vorbeugende Einbruchschutz, Gefahren an der Haustür, Handtaschenraub und der Enkeltrick. Weiterhin wird der Vortrag mit Filmsequenzen des polizeilichen Vorbeugungsprogramms des Bundes und der Länder ergänzt. | |
|
| Referent: | Michael Wehrmann, Kommissariat Vorbeugung |
| Kategorie: | Wohnen |
| |
| |
| Essen im Alter |
| Samstag, 7. November 2009, 16:30 - 17:30 |
| Nordumgehung |
| Beschreibung: | In einer Gesellschaft, die immer älter wird, wird auch das Thema Ernährung im Alter immer bedeutender. Eine gesunde Ernährung ist Grundvoraussetzung für... In einer Gesellschaft, die immer älter wird, wird das Thema Ernährung im Alter immer bedeutender.
Eine gesunde Ernährung ist Grunvoraussetzung für Vitalität, Lebensfreude und lange Gesundheit von Seniorinnen und Senioren.
Mit steigendem alter und zunehmenden Beeinträchtigungen wird Essen und Trinken aber immer schwieriger. Das Risiko der Fehl- oder Mangelernährung nimmt zu.
Frühzeitiges Erkennen einer drohenden Fehl- oder Mangelernährung und Interventionsmöglickeiten sowohl im häuslichen Bereich, als auch in Pflegeeinrichtungen sind notwendig.
In diesem Vortrag sollen biologische Besonderheiten des Alters, Kalorienbedarf, Krankheitsaufkommen, und Fehl- und Mangelernährung thematisiert werden.
Gesunde Ernährung und Möglichkeiten der Nahrungsergänzung sowohl für daheim, als auch in Pflegeeinrichtungen werden dargestellt. | |
|
| Referent: | Doris Borgmann |
| Kategorie: | Gesundheit, Pflege |
| |
| |
| Seniorenbeiräte: Ansprechpartner für ältere Menschen im Kreis Minden-Lübbecke |
| Sonntag, 8. November 2009, 10:30 - 11:30 |
| Presseraum |
| Beschreibung: | Die Seniorenbeiräte des Kreises in einer Arbeitsgemeinschaft beim Kreis Minden-Lübbecke... Die Seniorenbeiräte des Kreises in einer Arbeitsgemeinschaft beim Kreis Minden-Lübbecke. Der Seniorenbeirat der Stadt Minden als Beispiel des Wirkens und als Anwalt der älteren Mitmenschen:Wahl des Seniorenbeirates, Mitglieder des Seniorenbeirates, Dauer der Legislatur, Vertretung in Ausschüssen des Stadtrates, die Landesseniorenvertretung in Nordrhein-Westfalen, Antrags- und Auskunftsrecht bei der Stadt. | |
|
| Referent: | Dieter Pohl, Vertretrer der Seniorenbeiräte |
| Kategorie: | Gesundheit, Pflege, Wohnen, Freizeit |
| |
| |
| Sturzprophylaxe |
| Sonntag, 8. November 2009, 10:30 - 11:30 |
| VIP-Raum |
| Beschreibung: | Praktische Tipps, Übungen und viel Wissenswertes zum Thema Sturzprophyaxe... Praktische Tipps, Übungen und viel Wissenswertes zum Thema Sturzprophyaxe gibt es von Herrn Dr. Bernd Zimmer (Allgemeinarzt, Geriater und Vorstandsmitglied beim Hausärzteverband Nordrhein), der bereits Mitte Februar in der gleichnamigen Veranstaltung in der Kampa-Halle über 250 Besucherinnen und Besucher begeistert hat. „Der Weg zum Fit und mobil im Alter beginnt mit einem gangsicheren Weg ins Alter“, also schon mit der Kindheit sagte Dr. Zimmer damals. Er nannte u.a. Tanzen in allen Lebensabschnitten, Kraft-, Balancetraining, dem Wetter angepasstes Schuhwerk, eine koordinierte Medikationssteuerung und die Anpassung des Wohnraums als geeignete Maßnahmen, um möglichst lange auch im höheren Alter fit zu bleiben. | |
|
| Referent: | Dr. Bernd Zimmer,Wuppertal |
| Kategorie: | Gesundheit, Pflege |
| |
| |
| Der Alterssimulator (Focus-Dress): Alter körperlich erleben! Mit Rundgang von bis zu drei Personen mit dem Alterssimulator auf dem Messegelände |
| Sonntag, 8. November 2009, 10:30 - 12:30 |
| Nordumgehung |
| Beschreibung: | Das Nachrichtenmagazin „focus“ beschrieb den Effekt in einer Reportage sehr treffend: „Von jetzt auf 80 in drei Minuten... Das Nachrichtenmagazin „focus“ beschrieb den Effekt in einer Reportage sehr treffend: „Von jetzt auf 80 in drei Minuten. Dafür hat „Focus50plus“ auf der Grundlage von gerontologischen Erkenntnissen den „Focus-Dress“ entwickelt und für die verschiedenen Einsatzbereiche optimiert. Dies ist ein entsprechend präparierter Anzug, mit dem altersbedingte Veränderungen simuliert und körperlich erfahrbar gemacht werden. Durch das eigene temporäre Erleben des Alters wird der Blick neu geschärft für das eigene Umfeld und die Arbeits- und Aufgabenbereiche. Probieren Sie es aus! | |
|
| Referent: | Klaus Kukuk, Frank Liese |
| Veranstalter: | Focus 50plus Institut für Demografisch Entwicklung und angewandte Forschung IDEa |
| Kategorie: | Gesundheit, Pflege, Wohnen, Freizeit |
| |
| |
| Schwerstkranke und sterbende Menschen in der eigenen Häuslichkeit versorgen: PAN Palliativ - Ambulantes Netzwerk im Kreis Minden-Lübbecke |
| Sonntag, 8. November 2009, 11:30 - 12:30 |
| Presseraum |
| Beschreibung: | Schwerstkranke Menschen möchten oft so lange es geht zuhause bleiben, auch bis zu ihrem Tod... Schwerstkranke Menschen möchten oft so lange es geht zuhause bleiben, auch bis zu ihrem Tod. Um dies zu ermöglichen bedarf es einer guten Abstimmung zwischen dem betroffenen Menschen, Haus- und Palliativärzten, spezialisierten Pflegediensten und ambulanten Hospizdiensten. Sterbenden und ihren Angehörigen Sicherheit und eine möglichst gute Lebensqualität, trotz der Erkrankung, zu geben, ist das Ziel von PAN, dem Netzwerk zur ambulanten Palliativversorgung im Kreis Minden-Lübbecke. | |
|
| Referent: | Dr. Volker Wittig, Arzt für Allgemeinmedizin, Todtenhausen |
| Kategorie: | Pflege |
| |
| |
| Sturzprophylaxe |
| Sonntag, 8. November 2009, 11:30 - 12:30 |
| VIP-Raum |
| Beschreibung: | Praktische Tipps, Übungen und viel Wissenswertes zum Thema Sturzprophyaxe... Praktische Tipps, Übungen und viel Wissenswertes zum Thema Sturzprophyaxe gibt es von Herrn Dr. Bernd Zimmer (Allgemeinarzt, Geriater und Vorstandsmitglied beim Hausärzteverband Nordrhein), der bereits Mitte Februar in der gleichnamigen Veranstaltung in der Kampa-Halle über 250 Besucherinnen und Besucher begeistert hat. „Der Weg zum Fit und mobil im Alter beginnt mit einem gangsicheren Weg ins Alter“, also schon mit der Kindheit sagte Dr. Zimmer damals. Er nannte u.a. Tanzen in allen Lebensabschnitten, Kraft-, Balancetraining, dem Wetter angepasstes Schuhwerk, eine koordinierte Medikationssteuerung und die Anpassung des Wohnraums als geeignete Maßnahmen, um möglichst lange auch im höheren Alter fit zu bleiben. | |
|
| Referent: | Dr. Bernd Zimmer,Wuppertal |
| Kategorie: | Gesundheit, Pflege |
| |
| |
| Vorsicht Sturzgefahr |
| Sonntag, 8. November 2009, 12:30 - 13:30 |
| Presseraum |
| Beschreibung: | Welche Risiken führen zum Sturz? Wie verändert sich der Körper, so dass man plötzlich sturzgefährdet ist?... Welche Risiken führen zum Sturz? Wie verändert sich der Körper, so dass man plötzlich sturzgefährdet ist? Um die eigenen körperlichen Fähigkeiten besser einzuschätzen gibt es gezielte Bewegungsangebote die das Sturzrisiko mindern. Wer seinen Körper im Sinne einer Sturzprophylaxe frühzeitig schult, gewinnt mehr Selbstvertrauen und verliert die Angst vor Herausforderungen des Alltags. | |
|
| Referent: | Heike Rottmann |
| Veranstalter: | Kreissportbund Minden-Lübbecke |
| Kategorie: | Gesundheit |
| |
| |
| Gender in der Pflege |
| Sonntag, 8. November 2009, 12:30 - 13:30 |
| VIP-Raum |
| Beschreibung: | Die häusliche Pflege älterer Menschen ist in Deutschland weiterhin eine Domäne von weiblichen Familienangehörigen... Die häusliche Pflege älterer Menschen ist in Deutschland weiterhin eine Domäne von weiblichen Familienangehörigen, wobei auch Männer zunehmend Verantwortung übernehmen. Zu diesem Thema haben Prof. Dr. Gertrud M. Backes, Dr. Ludwig Amrhein und Martina Wolfinger vom Zentrum Altern und Gesellschaft (ZAG) der Universität Vechta eine Expertise erstellt, deren zentrale Ergebnisse im Vortrag präsentiert werden. Auf der Basis aktueller empirischer Daten wird gezeigt, wie die häuslich-familiäre Pflegearbeit zwischen den Geschlechtern aufgeteilt ist, mit welchen Konsequenzen für Pflegende und Gepflegte dies einhergeht, und welche gesellschaftlichen Strukturen und Dynamiken diesem Ungleichgewicht zugrunde liegen (u.a. wie die Regelungen der Pflegeversicherung einschließlich der Reform von 2008 dazu beitragen). | |
|
| Referent: | Dr. Ludwig Amrhein |
| Veranstalter: | Universität Vechta |
| Kategorie: | Pflege |
| |
| |
| Alter sieht heute anders aus:Wie kann der Einzelhandel darauf reagieren? |
| Sonntag, 8. November 2009, 13:00 - 14:00 |
| Nordumgehung |
| Beschreibung: | Es heißt: Wer heute 60 ist, fühlt sich wie 50 und denkt wie 40. Die Menschen werden heute älter und bleiben länger gesund... Es heißt: Wer heute 60 ist, fühlt sich wie 50 und denkt wie 40. Die Menschen werden heute älter und bleiben länger gesund. Im Durchschnitt erreichen Männer das 78. Lebensjahr und Frauen sogar das 83te. Das bedeutet: rund 30 Jahre Lebenszeit der Generation50plus, die genutzt wird, um zu genießen, zu reisen, Kultur zu erleben, Sport zu treiben und vieles andere. Dafür steht dieser großen Gruppe ein bisher nicht gekanntes Vermögen zur Verfügung. Die Kaufentscheidungen der Generation50plus werden künftig über die Existenz vieler Unternehmen entscheiden. 50plus steht heute für ein neues Lebensgefühl: aktiv, kreativ, neugierig, lustvoll mit einem dicken Ausrufezeichen hinter einem Ja zum Leben. Älter werden bietet Chancen für alle. Sie richtig zu nutzen, stellt die Weichen für zukünftige Erfolge. | |
|
| Referent: | Klaus Kukuk, Frank Liese |
| Veranstalter: | Focus 50plus Institut für Demografisch Entwicklung und angewandte Forschung IDEa |
| Kategorie: | Gesundheit, Pflege, Wohnen, Freizeit |
| |
| |
| Die Tagespflege - tagsüber gut betreut und abends wieder zu Hause |
| Sonntag, 8. November 2009, 13:30 - 14:30 |
| Presseraum |
| Beschreibung: | Das eigene Zuhause bewahren! Die Tagespflege bietet älteren,
pflegebedürftigen oder dementiell veränderten Menschen
tagsüber fachgerechte Begleitung und Betreuung an... Das eigene Zuhause bewahren! Die Tagespflege bietet älteren, pflegebedürftigen oder dementiell veränderten Menschen tagsüber fachgerechte Begleitung und Betreuung an. Pflegende Angehörige werden entlastet: Sie können beruhigt zur Arbeit gehen oder für Besorgungen das Haus verlassen.Die Tagespflegegäste werden kompetent betreut und haben Kontakt zu anderen Menschen, statt zu Hause allein zu sein. | |
|
| Referent: | Sigrid Schelp |
| Veranstalter: | Diakonissenanstalt Salem-Köslin |
| Kategorie: | Pflege |
| |
| |
| Zukunftfähiges Wohnen für Generationen |
| Sonntag, 8. November 2009, 14:00 - 15:30 |
| VIP-Raum |
| Beschreibung: | Die wachsende Zahl älterer Menschen hat auch für das Thema „Wohnen“ erhebliche Folgen... Die wachsende Zahl älterer Menschen (im Mühlenkreis wächst die Zahl der über 60-jährigen gegenüber dem heutigen Stand bis zum Jahr 2030 um 33,8%, die der über 80-jährigen sogar um 46,6%) hat auch für das Thema „Wohnen“ erhebliche Folgen. Der Wunsch der weit überwiegenden Zahl der Menschen ist es, in ihrem vertrauten sozialen Wohn- und Lebensumfeld auch im Alter zu bleiben. Gleichzeitig verändern sich soziale Strukturen, sodass auf familiäre Netzwerke für eine Pflege und Betreuung im Alter weniger als in der Vergangenheit gebaut werden kann.Deshalb gewinnt das Thema „Generationsübergreifendes Wohnen“ zunehmend an Bedeutung - sowohl für Menschen, die sich für dieses Wohnmodell interessieren, als auch für Bauträger und Wohnungsbaugesellschaften, für die dieses Modell ein zukunftsträchtiges Produkt darstellt. Bei der Vita wird auch die Ausstellung „Zusammen planen - gemeinsam wohnen“, die 19 bundesweite Projektbeispiele zu der Thematik auf Plakatwänden illustriert, präsentiert. | |
|
| Veranstalter: | Amt für Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung |
| Kategorie: | Wohnen |
| |
| |
| Was hält gesund, was macht krank? |
| Sonntag, 8. November 2009, 14:30 - 15:30 |
| Presseraum |
| Beschreibung: | In diesem Impulsvortrag werden zu Beginn die Begriffe „Gesundheit“ und „Krankheit“ aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet... In diesem Impulsvortrag werden zu Beginn die Begriffe „Gesundheit“ und „Krankheit“ aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Faktoren, die dazu beitragen, krank zu werden, oder gesund zu bleiben, werden dargestellt. Das Ziel, am Ende des Vortrags soll darin bestehen, dass jeder Teilnehmer für sich selbst erkennt, was dazu beitragen kann, dass er gesund bleibt. | |
|
| Referent: | Petra Skrzypek-Rother, Master of Public Health (MPH) Diplom-Pflegewirtin, Minden |
| Kategorie: | Gesundheit |
| |
| |
| Der Alterssimulator (Focus-Dress): Alter körperlich erleben! Mit Rundgang von bis zu drei Personen mit dem Alterssimulator auf dem Messegelände |
| Sonntag, 8. November 2009, 14:30 - 16:30 |
| Nordumgehung |
| Beschreibung: | Das Nachrichtenmagazin „focus“ beschrieb den Effekt in einer Reportage sehr treffend: „Von jetzt auf 80 in drei Minuten... Das Nachrichtenmagazin „focus“ beschrieb den Effekt in einer Reportage sehr treffend: „Von jetzt auf 80 in drei Minuten. Dafür hat „Focus50plus“ auf der Grundlage von gerontologischen Erkenntnissen den „Focus-Dress“ entwickelt und für die verschiedenen Einsatzbereiche optimiert. Dies ist ein entsprechend präparierter Anzug, mit dem altersbedingte Veränderungen simuliert und körperlich erfahrbar gemacht werden. Durch das eigene temporäre Erleben des Alters wird der Blick neu geschärft für das eigene Umfeld und die Arbeits- und Aufgabenbereiche. Probieren Sie es aus! | |
|
| Referent: | Klaus Kukuk, Frank Liese |
| Veranstalter: | Focus 50plus Institut für Demografisch Entwicklung und angewandte Forschung IDEa |
| Kategorie: | Gesundheit, Pflege, Wohnen, Freizeit |
| |
| |
| Gynäkologische Erkrankungen im Alter und Krebsfrüherkennung |
| Sonntag, 8. November 2009, 15:30 - 16:30 |
| Presseraum |
| Beschreibung: | Erkrankungen der alternden Frau sind besonders Krebs sowie zahlreiche
hormon- und stoffwechselbedingte körperliche und seelische
Veränderungen... Erkrankungen der alternden Frau sind besonders Krebs sowie zahlreiche hormon- und stoffwechselbedingte körperliche und seelische Veränderungen. Zu bedenken ist, dass 1850 die durchschnittliche Lebenserwartung einer Frau bei 38 Jahren lag und nach nur 150 Jahren auf das Doppelte gestiegen ist.In diesem Vortrag sollen Frauenkrankheiten wie Brust- und Unterleibkrebs, Hormonmangelerscheinungen und deren Folgen sowie Möglichkeiten der Früherkennung, Vorbeugung und Behandlung dargestellt werden. | |
|
| Referent: | Michael Voß |
| Kategorie: | Gesundheit |
| |
| |
| Aktive Lebensgestaltung im Alter |
| Sonntag, 8. November 2009, 16:00 - 17:30 |
| VIP-Raum |
| Beschreibung: | Grundsätzlich gilt, dem Leben nicht nur Jahre, sondern den Jahren Leben zu geben... Grundsätzlich gilt, dem Leben nicht nur Jahre, sondern den Jahren Leben zu geben. Man sollte deshalb nicht nur die Grenzen sehen, sondern nach den Möglichkeiten fragen, und dem Älterwerden mutig und optimistisch begegnen. Älterwerden ist kein Gespenst, sondern ein lebenslanger Prozess, den man zwar nicht aufhalten, sehr wohl aber beeinflussen kann. Älterwerden ist also stets das Ergebnis der eigenen Lebensentwicklung.An dieser Stelle setzt die Podiumsdiskussion an und wirft einen speziellen Blick auf die Lebensphase von Ruhestand und Alter: Im Mittelpunkt stehen die Chancen und Möglichkeiten dieses Lebensabschnitts und der Gewinn, den die Gesellschaft vom Engagement älterer Menschen hat. Aus ihren jeweiligen persönlichen und beruflichen Bezügen heraus diskutieren die Podiumsteilnehmerinnen und Podiumsteilnehmer über die „späten Freiheiten“ und die Faktoren, die aus ihrer Sicht für eine aktive Lebensgestaltung und hohe Lebensqualität im Alter wichtig sind. Dieser Blick auf das Positive, auf die Möglichkeiten und Kompetenzen, soll zum Handeln motivieren und zum Aktivwerden, denn selbstbestimmtes Leben fordert zunächst einmal Aktivität. Aktivität, für ein zufriedenes Älterwerden im Mühlenkreis. | |
|
| Referent: | Podiumsdiskussion |
| Kategorie: | Gesundheit, Pflege |
| |
| |
| Wenn das Vergessen den Alltag bestimmt. Kompetenz erhalten, Alltag gestalten |
| Sonntag, 8. November 2009, 16:30 - 17:30 |
| Presseraum |
| Beschreibung: | Dieser Vortrag richtet sich an Angehörige von Menschen, die unter Vergesslichkeit leiden und noch keine Pflegestufe haben... Dieser Vortrag richtet sich an Angehörige von Menschen, die unter Vergesslichkeit leiden und noch keine Pflegestufe haben. Eine Beraterin und ein betroffener Angehöriger aus dem Projekt Entlastungsprogramm bei Demenz berichten über Hilfen in dieser Situation und führen eine praktische Übung durch.Im Kreis Minden-Lübbecke gibt es viele Hilfen zur Bewältigung dieser Situation und dazu gehört auch das Entlastungsprogramm bei Demenz. Es erwartet Sie ein umfassender Überblick über das Projekt. Sie erfahren, wer von einer Teilnahme am Entlastungsprogramm profitieren kann, und was zu tun ist, um teilnehmen zu können. Betroffene Familien können hier sehr frühzeitig Rat und Hilfe erhalten. Wichtig zu wissen: Auch ohne Pflegestufe können Betroffene eine finanzielle Unterstützung von Ihrer Pflegekasse erhalten.Im Kreis Minden-Lübbecke gibt es viele Hilfen zur Bewältigung dieser Situation und dazu gehört auch das Entlastungsprogramm bei Demenz. Es erwartet Sie ein umfassender Überblick über das Projekt. Sie erfahren, wer von einer Teilnahme am Entlastungsprogramm profitieren kann, und was zu tun ist, um teilnehmen zu können. Betroffene Familien können hier sehr frühzeitig Rat und Hilfe erhalten. Wichtig zu wissen: Auch ohne Pflegestufe können Betroffene eine finanzielle Unterstützung von Ihrer Pflegekasse erhalten.Im Kreis Minden-Lübbecke gibt es viele Hilfen zur Bewältigung dieser Situation und dazu gehört auch das Entlastungsprogramm bei Demenz. Es erwartet Sie ein umfassender Überblick über das Projekt. Sie erfahren, wer von einer Teilnahme am Entlastungsprogramm profitieren kann, und was zu tun ist, um teilnehmen zu können. Betroffene Familien können hier sehr frühzeitig Rat und Hilfe erhalten. Wichtig zu wissen: Auch ohne Pflegestufe können Betroffene eine finanzielle Unterstützung von Ihrer Pflegekasse erhalten. | |
|
| Referent: | Sandra Blome, Projektkoordinatorin EDe – Entlastungsprogramm bei Demenz |
| Veranstalter: | PariSozial Minden – Lübbecke |
| Kategorie: | Gesundheit, Pflege |
| |
| |